TdZ (Sebastian Kirsch)
"21 Gramm" Inszenierung Ulrich Greb
...weil Silbernagl seine überwachende Artztfigur ähnlich ambivalent anlegt wie Kanes Tinker, zwischen Weinerlichkeit und Brutalität schwankend.
DeBü (Stefan Keim)
"Ich muss gucken, ob ich da bin" Demenzprojekt
Vor allem der großartige Schauspieler Roland Silbernagl hält mit enormer Konzentration das Stück zusammen.
TdZ (Stefan Keim)
"Der Drang" Inszenierung Ulrich Greb
(...) der sexuell frustrierte Otto, Roland Silbernagl spielt ihn als grandiosen Kasperl, ...
FAZ (Heinz Kirchner)
"Das Blut" Inszenierung Martin Baum
Roland Silbernagl macht hier in einem grandiosen Spagat zwischen einem Unterwürfig-Getretenen und einem seinen Hass herausbrüllenden Zukurzgekommenen eine mögliche Genese des Terroristen augenfällig.
FAZ (Matthias Bischof)
"Dr. Jekyll & Mr. Hyde" Inszenierung Martin Baum
in Baums Inszenierung sind die Passagen von dem Kampf zwischen Gut und Böse am überzeugendsten gelungen, was vor allem Roland Silbernagl als Dr. Jekyll zu verdanken ist.
FAZ (Eva Maria Magel)
"Hedda Gabler"
Eilert Lövborg gibt Roland Silbernagl im Revoluzzergewand und mit fiebrigen Augen, ein Stürmer und Dränger, der wirkt, als sei er durch einen Meteoriteneinschlag in die Welt der Professoren und Amtsrichter geraten.
RP (Anja Katzke)
"Indien" Inszenierung Ulrich Greb
Die Schauspieler Werner Strenger und Roland Silbernagl führen das Publikum in ihren Rollen als "Fellner" und "Bösl" bis an die Würg-Grenzen, an denen man nicht mehr so ganz sicher ist, ob man nun lauthals lachen oder selbst dem Reflex nachgeben soll.
WT (Siegfried Kienzle)
"Die Großherzogin von Gerolstein" Inszenierung Michael Quast
Roland Silbernagl ist treuherzig in seinem Liebesspiel mit seiner Wanda, forsch und eitel als setzt und besiegt, drollig in der Halsstarrigkeit, mit der er die Werbung seiner Geliebten missversteht.
WK (Judith von Strenberg)
"Der Diener zweier Herren" Inszenierung Janusz Kica
Roland Silbernagl darf eine Verzweiflungsszene hinlegen, die sich sehen lassen kann.
WK (Shirin Sojitrawalla)
"Glückliche Zeiten" Inszenierung Peter Hailer
Die fünf Kellner werden alle unnachahmlich und gekonnt albern von Roland Silbernagl in Szene gesetzt, der mal als schmieriger Italo-Macho, mal als graumelierter Pate-Verschnitt auf die Bühne hetzt.